Kraft aus den Adern.

Eigenblut-Therapie in Homöopathie & Naturheilkunde

Eigenblut-Therapie Heilpraktiker Kempen

Die Eigenbluttherapie ist eine von Heilpraktikern immer häufiger eingesetzte Technik, die das Immunsystem der Patienten anregen und bei der Selbstheilung helfen soll. Sinnvoll ist die Eigenbluttherapie bei unterschiedlichsten Erkrankungen, zum Beispiel bei Asthma, Heuschnupfen, chronischen Entzündungen und bei verzögerter Erholung nach Krebserkrankungen.

Dabei wird dem Patienten über einen normalen intravenösen Zugang Blut entnommen und an anderer Stelle wieder injiziert, jedoch nicht in ein Blutgefäß, sondern entweder in die Haut (intracutan), unter die Haut (subcutan) oder in einen Muskel (intramuskulär). Zunächst wird nur eine kleine Menge Blut verwendet, die sich im Verlauf der Behandlung immer mehr steigert. Außerdem kann das Blut im Verlauf der Eigenblut-Behandlung zusätzlich mit Medikamenten versetzt werden.

Die Reaktion des Körpers auf die Eigenbluttherapie ist außergewöhnlich. Der Körper erkennt, dass an einer ungewohnten Stelle ein Bluterguss entstanden ist (durch die Injektion des Blutes) und schickt Abwehrzellen an diese Stelle, um den Bluterguss abzubauen. Dabei wird das komplette Immunsystem "aufmerksam" gemacht. Durch diese verstärkte Aufmerksamkeit arbeitet das Immunsystem dann auch gegen andere Krankheiten, die zur gleichen Zeit den Körper angreifen.

Die genaue Durchführung der Therapie hängt vom individuellen Therapieplan des Patienten ab. Häufig verschlechtern sich die Symptome des Patienten bei Therapiebeginn, was jedoch nicht negativ zu bewerten ist. Im Gegenteil! Es ist ein Hinweis darauf, dass der Körper auf die Behandlung anspricht.